Ausstellungen



"Scheinwelten"



Diesmal präsentieren wir Ihnen Malerei, Collagen und Objekte von Conny Wischhusen !!!


Die Vernissage fand am Samstag, den 28. April 2012 ab 20.00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu gab es eine musikalische Darbietung
von Mai-Lena.

Am Donnerstag, den 10. Mai 2012 ab 19.00 Uhr, fand ein Künstlerinnengespräch mit der Künstlerin Conny Wischhusen statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke ihres künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage der Ausstellung ist am Samstag, den 26. Mai 2012 ab 20.00 Uhr, und wird ab 21.30 Uhr von BONNIE & CLAIRE mit Gesang und Akkordeon begleitet.


Pressemitteilung


„Scheinwelten"

Malerei, Collagen und Objekte von Conny Wischhusen

Vernissage am Samstag, den 28. April 2012 ab 20.00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Mit schöner Kunst hat sie nichts am Hut. Ihre Kunst soll provozieren, nachdenklich stimmen. Conny Wischhusen zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung "Scheinwelten" der Konsumgesellschaft die Rote Karte in grellbunten Leuchtfarben. Den Irrsinn der falschen Versprechungen collagiert sie mit gesammelten Gutscheinen, welche uns zum Konsum auffordern. Ein Werk Wischhusens ist eine verfremdete Schautafel aus dem Biologie-unterricht. Man sieht die Zeichnung des geöffneten Leibes eines Menschen, dessen Innereien die Künstlerin mit den Coupons einer bekannten "Fress-Kette" vollgestopft hat.

Einen Großteil ihres Lebens verbrachte die 50-jährige Bremerin in Berlin. Nach Jahren als Erzieherin für Kiddies im Vorschulalter, folgen Organisation und Leitung diverser künstlerischer Projekte, Aktionen und Theatergruppen - eine unglaublich umfangreiche Vita. Seit 2005 ist die Frau mit den quietschroten Haaren als freischaffende Künstlerin unterwegs. Nicht selten inspiriert durch ihre ungewöhnlichen Fotografien der stets mitgeführten Digi-Kamera.

Ein weiteres "Scheinwelten"-Thema der Mutter zweier erwachsener Kinder, ist die Rolle der Frau von Heute in unserer Gesellschaft. In einem gebauten Objekt Wischhusens posiert BARBIE zwischen aufgereihten Plastikrosen in einer Schießbude. Hinter einer Rose halb versteckt, die Abbildung einer Heiligen. Daneben hängt ein rosafarbener Revolver an einer Drahtkette. Ein ausgestelltes Gemälde thematisiert das oberflächliche Gespräch von Frauen über Äußerlichkeiten. Titel der körperbetonten Malerei: Schnittengelaber.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 28. April 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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Vergangene Ausstellungen 2012



Gemeinschaftsaktion "ApeRTo" - offene Galerien in Nachbarschaft




Diesmal präsentierten wir Ihnen verschiedene Werke von sieben Künstler(inne)n !!!


Unser künstlerischer Beitrag zur Gemeinschaftsaktion "ApeRTo" - offene Galerien in Nachbarschaft war am Samstag, den 21. April und am Sonntag, den 22. April 2012, jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" zu sehen.

Es nahmen zeitgleich acht Galerien teil - die Veranstaltungsorte und weitere Informationen zu den Ausstellungen gehen aus dem oben gezeigten Infoplakat hervor. Zum Vergrößern einfach auf Vorder- bzw. Rückseite des Plakats klicken.

Atelier[hof]Galerie - www.atelierhof-bremen.de
Atelier Brandt Credo - www.atelier-brandt-credo.de
Häfen 5 Werkstattgalerie - www.richter-armgart.de
Kleine Galerie Eichenbergerstraße - www.helgabusch.de
GALERIE am schwarzen meer - www.kulturhof-peterswerder.de
Kunst[]Raum Bremen - www.kunstraum-bremen.de
kunstmix - www.kunstmixbremen.de
Kunstverein Humboldt Schlüter - www.humboldt-schlüter.de

Im Kunstverein präsentierte sich die "Humboldt-Schlüter-Connection". Sieben Künstler(innen) haben Euch eine abwechslungsreiche und vielfältige Ausstellung geboten:
- Katherine Martin und Jim Löhmann mit Fotografien
- Peter Barthold Schnibbe mit Drucken seiner Bilder
- Holger Hertwig mit expressionistischen Werken
- Peter W. Jeffke mit abstrakter Malerei
- Alex Kolb mit seiner bewegten Skulptur
- und Calle mit einem kreativen Ensemble



"Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet"



Wir präsentierten Ihnen Mischtechniken auf Papier von Luis Toledo !!!


Die Ausstellung "Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet" war vom 25. Februar bis zum 14. April 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 25. Februar 2012, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu erzeugte der Klangkünstler Gustavo Méndez elektronische Klanglandschaften.

Die Finissage der Ausstellung war am Samstag, den 14. April 2012.


Pressemitteilung


„Odisea - Ins Unbekannte gezeichnet"

Mischtechniken auf Papier von Luis Toledo

Vernissage am Samstag, den 25. Februar 2012 ab 20.00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Während unsereins allmorgendlich bemüht ist, sich für den Tag zu sammeln, sucht Luis Toledo im Zustand der Schlaftrunkenheit den Dialog mit Papier und Stiften. Der studierte Kunstwissenschaftler überrascht sich gerne selber und ist der Überzeugung, dass sich das auch auf den Betrachter seiner Bilder überträgt. Das Medium Papier schätzt er aufgrund der Eignung, den flüchtigen Moment festhalten zu können. Dabei ist Toledo wenig zimperlich im Umgang damit. So mal-trätiert der Künstler das empfindliche Trägermaterial u.a. mit Lacken, Klebstoffen, Lösungsmitteln sowie Sand und Erde. Zweifel und Unvorhergesehenes gehören zur Arbeit - mit unbekanntem Ziel. "Beim Versuch etwas zu kontrollieren, wandert die Kunst aus." Wieso jemand auf die Idee kommt, Papier zu lackieren, um anschließend mit Tinte drauf zu malen - es waren angetrocknete Kaffeeflecken auf der Tischplatte, alles klar?

In seinen erdfarbenen, etwas düster wirkenden Klein- und Mittelformaten dominieren Köpfe und Figuren, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte. Sobald kräftige Farben Toledos Zufallsprinzip dienen, wird's trashig. Mit Bildtiteln hat er's nicht, weil er "nichts vorweg nehmen möchte; die Arbeiten sollen für sich sprechen."

Seine Odisea (die Irrfahrt) begann 2004 mit einem Praktikum im Atelier von Smaine Bahi, als Teil des Lehrplans des Beruflichen Gymnasiums für Gestaltung und Multimedia. Parallel zum anschließenden Studium an der Uni Bremen erfolgten 2006 erste Arbeiten in seinem angemieteten Atelier im Künstlerhaus Güterbahnhof. Der 26-jährige Bremer, der gerne in die Berge verreist (!?), sucht und geniest den Austausch mit den Künstlern der Kreativ-Hochburg und strebt an, noch Malerei zu studieren.

Luis Toledos zweite große Leidenschaft ist die Musik. So wie man einen bestimmten Malstil sucht, vermischt er in der Funktion des DJs alle möglichen Musikrichtungen. Sein Kollege Gustavo Méndez beschallt die Vernissage im Humboldt Schlüter mit elektronischen Klanglandschaften - ins Unbekannte gespielt.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 25. Februar 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.







"Gefällt."



Wir präsentierten Ihnen Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer !!!


Die Ausstellung "Gefällt." wurde um eine Woche verlängert und war vom 7. Januar bis zum 18. Februar 2012 zu sehen.

Die Vernissage fand am Samstag, den 7. Januar 2012, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt.


Am Freitag, den 10. Februar 2012 ab 19.00 Uhr, fand für alle Interessierten nochmal ein Künstlergespräch mit dem Künstler Henry Meyer statt. Im Laufe des Abends wurden Projektionen weiterer Fotografien gezeigt.

Am Freitag, den 27. Januar 2012 ab 21.00 Uhr, fand das erste Künstlergespräch mit dem Künstler Henry Meyer statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke seines künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 18. Februar 2012.


Pressemitteilung


„Gefällt."

Stammstrukturen, Fotografien von Henry Meyer

Vernissage am Samstag, den 7. Januar 2012 ab 20.00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Wenn in Bremen und Niedersachsen die Kettensäge dröhnt, weiß der Fotokünstler Henry Meyer meistens Bescheid. Wer nun einen wachsamen Umweltaktivisten dahinter vermutet, liegt falsch.

Die lebenslange Liebe des 59jährigen Bremers zu Bäumen gipfelt seit nunmehr 4 Jahren in der fotografischen Analyse von Schnittflächen abgesägter Laub- und Nadelhölzer. Seine Informationen über Fällungsarbeiten erhält Meyer über E-Mail von Forstwirtschafts- und Garten & Landschaftsbaubetrieben. Jene musste er natürlich erstmal mit Bildmaterial davon überzeugen, dass es ihm dabei um Kunst geht. Pilzbefall und Fäulnis in den Stämmen sind in seinen Fotografien weit mehr als Zeugen des Verfalls. Rissbildungen sowie oft heftige Bearbeitungsspuren der Kettensägen sorgen für Reliefcharakter. Durch das drehen und positionieren von Bildausschnitten im Format, erreicht die Fotokunst von Henry Meyer eine Qualität, wie man sie sonst nur in der gehobenen abstrakten Malerei entdeckt. Gewollte Farbverfremdungen in einigen Bildern verstärken diese Wirkung. Dennoch verweist er auf die Ästhetik der Vergänglichkeit, was einigen Betrachtern seiner Arbeiten "schon mal Angst macht".

Über 600 Bäume hat seine digitale Kamera bereits auf dem Gewissen. Den ersten fotografierte der "Herr der Ringe" noch analog: 1993 in Osterholz Scharmbeck, eine uralte abgesägte Kastanie.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 7. Januar 2012 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.





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Vergangene Ausstellungen 2011



"Die blaue Katze"



Wir präsentierten Ihnen Expressionistische Malereien und Grafiken von Holger Hertwig !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Die blaue Katze" vom 12. November bis zum 26. Dezember 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 12. November 2011, in der Humboldtstraße 67 im "1/4" statt. Dazu spielte der Musiker Ron Bremer auf seiner akustischen Gitarre.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 26. Dezember 2011.


Pressemitteilung


„Die blaue Katze"

Expressionistische Malereien und Grafiken von Holger Hertwig

Vernissage am Samstag, den 12. November 2011 ab 20.00 Uhr, im Humboldt-Schlüter e.V.

Der Besuch einer Ausstellung der "Brücke" Künstler 2008 im Landesmuseum Oldenburg war die Initialzündung für Holger Hertwigs folgendes Feuerwerk der Farben in der Tradition des deutschen Expressionismus.

In seinen Landschaftsdarstellungen sowie Stillleben verzichtet der seit 30 Jahren malende Bremer Kunstlehrer fortan auf die exakte Wiedergabe von Perspektive und natürlicher Farbgebung. Zugunsten der Komposition umreißt er aufeinander prallende Farbflächen schon mal mit kräftigen Konturen, wodurch die Bilder eine intensive Dichte erlangen. Die Werke ergänzt Hertwig durch breite, zumeist alte Bilderrahmen, die er gerne auf Flohmärkten erstöbert.

Eines seiner Acrylgemälde zeigt den "Wasserturm an der Weser". Die umgedrehte Kommode wurde von einem Mitarbeiter der Galerie Humboldt Schlüter nicht gleich erkannt und führte zum Ausstellungstitel "Die blaue Katze".

Seine Motive skizzierte der Künstler in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort, oder er fotografierte sie. Sechs Bremer Impressionen wurden durch die Aufnahme in eine Briefmarkenserie der Citypost geadelt. Weniger Zuspruch erfuhren Hertwigs Arbeiten von einer alten Dame. Bei einer seiner Ausstellungen notierte sie kurz und knapp ins ausgelegte Gästebuch: "Mein Gott".

Die Vernissage in der Galerie des Humboldt Schlüter e. V. begleitet der Musiker Ron Bremer auf seiner akustischen Gitarre.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 12. November 2011 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.



„Offene Geheimnisse“



Wir präsentierten Ihnen Malereien der Künstlerin Joanna Surowiec !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Offene Geheimnisse" vom 8. Oktober bis zum 5. November 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 8. Oktober 2011, statt. Dazu spielte die 19-jährige MIKKA aus Japan auf ihrer akustischen Gitarre.

Am Donnerstag, den 20. Oktober 2011, fand ein Künstlerinnengespräch mit der Künstlerin Joanna Surowiec statt. Im Laufe des Abends wurden außerdem Projektionen weiterer Werke ihres künstlerischen Schaffens gezeigt.

Die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 5. November 2011.


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"Offene Geheimnisse"

Malereien von Joanna Surowiec

Vernissage am 8. Oktober 2011 ab 20.00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

Die Malerei ist für Joanna Surowiec schon immer mehr gewesen als nur ein Hobby. Nach ihrem Studium zur Bühnenbildnerin in Düsseldorf entdeckte die gebürtige Polin Bremen für sich - und ist geblieben.

Für ihre aktuelle Ausstellung "Offene Geheimnisse" erschuf sie, inspiriert von einem Theaterstück von Thomas Howalt, eine Reihe von Szenendarstellungen und Portraits in der "jedes Bild eine Geschichte erzählt", betont die Künstlerin. Jene erschließen sich dem Betrachter durch Ausdruck und Haltung der Figuren, sowie Lichtstimmungen und Betitelung der Gemälde. Konflikte, Lebensfreude und Intimes in unterschiedlichen Malstilen bescheren ein Wechselbad der Gefühle.

Surowiecs Liebe zum Theater spiegelt sich auf Leinwänden, die sie mit selbst angemischten Pigmentfarben lebendig werden lässt. Den Pinsel legt sie dabei nicht eher aus der Hand bis ein Bild vollendet ist.

Zur Vernissage in der Galerie des Humboldt Schlüter e. V., hat sich die 19-jährige "Mikka" (aus Japan, zu Gast in Bremen) spontan bereit erklärt, mit ihrer akustischen Gitarre ein kleines Konzert zu spielen.

Das Forum für Künste eröffnet die Ausstellung am Samstag, den 8. Oktober 2011 um 20 Uhr, in der Humboldtstraße 67.



„Allerlei Arten“



Wir präsentierten Ihnen Skulpturen und Collagen des Künstlers Alexander Kolb !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Allerlei Arten“ vom 3. September bis zum 1. Oktober 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 3. September 2011, statt. Dazu spielte das deutsch/chilenische Duo FRONTPIGS Songs mit Syntheziser und Querflöte.

Die Finissage seiner Ausstellung war am Samstag, den 1. Oktober 2011.


Pressemitteilung


„Allerlei Arten“

Skulpturen und Collagen von Alexander Kolb

Vernissage am 3. September 2011 ab 20.00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

Der Star der Ausstellung „Allerlei Arten“ dürfte wohl eine Art mutierter Heimtrainer sein, bei dem sich allerhand dreht. Eingebaute Leuchtmittel und Reflektoren erzeugen dabei wirre Licht- und Schattenspiele. Als Erbauer dieser abenteuerlichen Stahlskulptur vermutet der Betrachter wohl eher einen Daniel Düsentrieb als einen Goldschmiedemeister. Aber genau das ist nämlich der aus Schwäbisch Gmünd stammende Künstler Alexander Kolb. Seine Ausbildung kommt ihm dabei zugute. “Die Zusammenfügungstechniken unterschiedlichster Materialien im Schmuckbereich bieten Lösungen für meine Ideen.“

Seit 2002 lebt und arbeitet der 41jährige nun in Bremen. Seine erste Ausstellung in der Hansestadt hatte Kolb mit Schmuck und Kleinskulpturen 2003 im Focke Museum. Auch im Wagenfeld Haus wurden schon Arbeiten von ihm gezeigt. Auf einer weiteren unter Strom stehenden Skulptur dreht sich ein Dino aus Zeiten, als die Erde noch eine Scheibe war. Den Saurier trifft die Projektion des Brüsseler Atomiums. Aus einer Schaffensperiode mit geätzten sowie oxydierten Stahlplatten gibt es leider nur noch ein Exemplar, die anderen sind verkauft oder verschenkt. Für seine Collagen benutz Kolb alles was der Alltag so ausrangiert, entsprechend marode wirken die vom Zahn der Zeit gezeichneten Werke. Überhaupt beeindruckt Kolb der Aufbruch der Recycling Künstler in den 20er Jahren bis heute. Zu Pinsel und Farben greift er nur, wenn es der Aussage dient.

Schwierig bleibt die Deutung des Bildes „Klappe auf Afghanistan, 2007“, in dem eine grün gekleidete Dame mit Beinprothese vor Berglandschaft unter Mohnkapsel neben einer Schale posiert. Ob es sich beim Inhalt um glühende Holzkohle oder um fettige Pommes Frites handelt, wird uns Alexander Kolb vielleicht bei der Vernissage verraten.

Zur Eröffnung der „Allerlei Arten“ am Samstag, dem 3. September um 20 Uhr im Kunstverein Humboldt Schlüter in der Humboldtstraße 67 spielt das deutsch/chilenische Duo FRONTPIGS mit Syntheziser und Querflöte.

Zu sehen ist die Ausstellung „Allerlei Arten“ im Humboldt-Schlüter e.V., Forum für Künste vom 3. September bis 1. Oktober , die Vernissage ist am Samstag den 3. September ab 20.00 Uhr in der Humboldtstraße 67 im "1/4".



„allzu menschlich...“



Wir präsentierten Ihnen Bilder der Künstlerinnen Margarethe B. Götz und Solveig Schlay.


Zu sehen war die Ausstellung „allzu menschlich...“ vom 9. Juli bis zum 20. August 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 9. Juli 2011, statt, die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 20. August 2011.


Pressemitteilung


„allzu menschlich…“

Gemeinschaftsausstellung mit Margarethe B. Götz und Solveig Schley

Vernissage am 9. Juli 2011 ab 20.00 Uhr im Humboldt-Schlüter e.V.

„Allzu menschliches“ begegnet uns jeden Tag aufs Neue: Man darf sich freuen, wundern, staunen, ist irritiert und zuweilen amüsiert. Was Menschen verbindet und zwischen ihnen steht, was sie antreibt und verharren lässt, wie sie sich ausdrücken und was sie darstellen – Die Krone der Schöpfung ist einfach kompliziert.

Was die beiden Bremer Künstlerinnen Margarethe B. Götz und Solveig Schley verbindet, ist nicht zuletzt ihre neue Ausstellung in der Galerie Humboldt-Schlüter. Sie engagieren sich auch seit 2007 in der Ateliergemeinschaft S.E.H.M.U und beide haben das Menschliche als Schwerpunkt Ihrer aktuellen Präsentation. Doch zugleich verschiedener können beide nicht sein: Während sich Margarethe B. Götz ein bestimmtes Themenumfeld herausfiltert aus der sie ihre Kreativität schöpft und dabei einen eher humorvollen Ansatz verfolgt sucht sich Solveig Schley nicht generell ein Themenumfeld heraus, das Thema kommt zu ihr und nimmt sich, was es braucht. Einig sind sich beide Künstlerinnen in Ihrem Stil, der immer genug Assoziationsspielraum lässt: Nicht gefällig, aber ästhetisch. Nicht beliebig, aber effektvoll. Nicht witzig aber humorvoll – allzu menschlich eben.

Zu sehen ist die Gemeinschaftsausstellung „allzu menschlich…“ im Humboldt-Schlüter e.V., Forum für Künste vom 9. Juli bis 20. August , die Vernissage ist am Samstag den 9. Juli ab 20.00 Uhr in der Humboldtstraße 67 im "1/4".



„Out of Sight - Bo´s Art“



Wir präsentierten Ihnen Fotografien der Künstlerin Annemarie Bechert !!!


Zu sehen war die Ausstellung „Out of Sight - Bo´s Art“ vom 21. Mai 2011 bis zum 2. Juli 2011.

Die Vernissage fand am Samstag, den 21. Mai 2011, statt, die Finissage ihrer Ausstellung war am Samstag, den 2. Juli 2011.



„ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei



Wir präsentierten Ihnen Malereien des Künstlers Daniel Rossi !!!


Zu sehen war die Ausstellung „ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei vom 2. April bis zum 14. Mai 2011.

Die Vernissage war am Samstag, den 2. April 2011, im Zuge dessen gab es experimentelle Live-Musik.

Im Künstlergespräch am Dienstag, den 3. Mai, sprach Daniel Rossi über "Introspektive Malerei" und seine Arbeiten, außerdem zeigte er Projektionen nichtgezeigter Kunstwerke.

Die Finissage seiner Ausstellung fand am Samstag, den 14. Mai 2011, statt. Ab 21:30 Uhr gab es Live-Musik mit der Band burn your wooden horse (alternative noise rock)!

Pressemitteilung


„ZeiTGeisTeR“ - Surrealistisch-illustrative Malerei von Daniel Rossi

Achtung, wild!

Denjenigen, die im Februar die Kunsthochschultage im Speicher XI besucht haben, dürften die Gemälde von Daniel Rossi nicht entgangen sein. Die surrealen Welten des jungen Italieners brüllen in Farbigkeit und Inhalt und ließen alle anderen ausgestellten Maler hinter sich.

Ungebremst verarbeitet er in seinen großformatigen Werken alles, was ihm in den Sinn kommt, wobei Rossi auf Vorentwürfe gänzlich verzichtet. Die chaotisch provokanten Bilder machen vor Nichts und Niemandem halt, weswegen sich an einigen seiner ausgestellten Bilder bereits Besucher mit Farbe vergriffen haben, was er gar nicht lustig findet.

Der Erfolg für Daniel Rossis Kunst (2. Semester!) wird nicht lange auf sich warten lassen, weswegen sich die Galerie Humboldt Schlüter e. V. auf diesen Hochkaräter besonders freut. Der Kunstverein begeistert die frisch renovierten Räume in der Humboldtstraße 67 mit der Bitte, es bei verbalen Ausfällen zu belassen.

Zur Vernissage der „Zeitgeister“ am Samstag, dem 2. April um 20 Uhr, wird noch nach einem musikalischen Live Act Ausschau gehalten.

Die Ausstellung „Zeitgeister“ läuft bis zum 14. Mai 2011 und kann in den Abendstunden Dienstag bis Freitag zwischen 19 und 22 besucht werden. Am Samstag hat die Galerie von 20 bis 23 Uhr geöffnet.