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Performance „Das Leben ist ein Spiel" haben sich die beiden Künstler Boleslaw und Kazimierz Jankowski gedacht, als sie zweitmalig in ihrer Geschichte eine gemeinsame Ausstellung ihrer Werke planten. Die erste fand 2000 im WTC - Bremen statt. Der Reiz dieser Ausstellung liegt darin, dass es ein Brüderpaar ist welches sich hier präsentiert, sich einander nahe ist, ob seiner ähnlichen Erbanlagen aber dennoch eine völlig verschiedenartige Weltanschauung entwickelt hat, was sich vor allem in ihrem künstlerischen Schaffen veräußert. |
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Kasimierz Jankowski kam im Alter von 23. an die Bremer Hochschule für Gestaltung, bevor er an der Uni Bremen Sport und Bildende Kunst studierte. Sein Bruder Boleslaw betätigt sich seit 1980 künstlerisch und wird vom Bremer Blaumeier - Atelier unterstützt. Durch seinen Bruder bekam er die Inspiration zur Malerei und zugleich Anstöße für seine Methoden und Techniken. Doch im Gegensatz zu ihm, malt er ungegenständlich und flächenhaft während sein Bruder Kasimierz fast immer ein figürliches Thema in den Vordergrund stellt. Er drehte experimentelle Filme und stand in dem Film „Krautsand" vor der Kamera. Als Tänzer war er auch in dem Stück „Wie klingt das auf deutsch" zusammen mit dem Bremer Ballet zu sehen.
Diese Vielfältigkeit von klassischer Malerei umgesetzt in zeitgenössischem Stil und unter der Bedienung medialer Kommunikationsmittel, brachte ihm auch den Namen: „das Chamäleon der Bremer Kunstszene" ein. Während ihrer gemeinsamen Vergangenheit haben sich die Brüder Jankowski ihre vielfältige Einzigartigkeit und Originalität bis heute bewahrt und sich zum Positiven entwickelt. Einen Beweis dafür liefern sie bei der Eröffnung am 15. 03. 2003. um 20. 00. h im Kunstverein Humboldt - Schlüter in der Humboldtstr. 67. ( Viertel ) |
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